Praxisbeispiele / Studien
 
     
 
Neurofeedback hilft bei verschiedenen Beschwerden
 

Lern- und Konzentrationsstörungen

Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Lern-, Konzentrations- und
Leistungsstörungen können ihre Gehirnfunktionen nicht optimal nutzen.
Folge davon: Unaufmerksamkeit, Lethargie, Tagträumen, klares Denken
fällt schwer, fühlt sich wie «benebelt», ist mit den Gedanken abwesend.
Neurofeedback kann schwache defizitäre Hirnregionen stärken.

 
 

ADS/ADHS

Das Gehirn wird in bestimmten Regionen zu wenig stimuliert. Es überwiegen langsame Hirnwellen und das Gehirn stellt in Belastungssituationen den Betrieb ein. Schnelle Frequenzen, die für die Aufmerksamkeit wichtig sind, fehlen. Folge davon: Ablenkbarkeit, Überforderung, Zerstreutheit, Unkonzentriertheit, Übererregung (Ausraster). In der Neurofeedbacktherapie können die betroffenen Hirnregionen gezielt gefördert werden.

 
 

Kopfschmerzen/Migräne/Tinnitus

Ist meist stressbedingt.
Mit Neurofeedback lernt das Gehirn bei Stress anders zu reagieren.

         
 

Burnout/Stress/Depressionen

Schlechte Durchblutung im Frontalhirn, Überaktivierung in den zuständigen
Gebieten des Gehirns. Mit Neurofeedback die Durchblutung fördern und die Überaktivierung reduzieren.

 
 

Schlafprobleme

Eine Überaktivität im Hinterkopf kann für Schlafprobleme verantwortlich sein.
Mit Neurofeedback-Entspannungstraining lernt das Gehirn, vom Wach- in
den Schlafzustand hinüberzugehen.